Porridge-Diät – gesund abnehmen mit Haferbrei

 
Haferbrei war schon immer ein hervorragendes Mittel für alle, die sich in der Rekonvaleszenz befinden. Er ist nahrhaft und belastet den Magen nicht. Den Tag mit einem Porridge-Frühstück zu beginnen, ist seit vielen Jahrzehnten in England und Schottland populär. Auch deutsche Prominente entdecken das gesunde Getreide wieder.
Haferbrei
 
Barbara Becker schwört darauf und selbst Models, von denen wir annehmen, dass sie nur Salatblätter zu sich nehmen, essen nun bevorzugt Haferbrei zum Frühstück. Die Porridge-Diät ist einfach, schnell zubereitet und kann in jeder Umgebung praktiziert werden.

 

Porridge – endlich ein Trend mit Sinn

Die Porridge-Diät nutzt die positiven Eigenschaften des Hafers, eines Getreides, das bei uns zu Unrecht längere Zeit in Vergessenheit geriet. Heute wird Porridge als DAS Frühstück propagiert und löst in vielen Haushalten Müsli oder belegte Brote ab. Wie erklärt sich der neue Hype um Porridge? In Schottland war Haferbrei das typische Frühstück der Arbeiterfamilien, wurde aber auch zu anderen Mahlzeiten verzehrt.

Man verrührte das Getreide einfach mit kalter Milch, Buttermilch oder Sahne und gab für den besseren Geschmack eine gute Portion Zucker hinzu.

Der Brei war nahrhaft und sättigte. Anders als nach einem gehaltvollen Frühstück mit belegtem Brot und womöglich Eiern und Speck stellt sich nach einem Porridge-Frühstückt nicht so schnell das Tief ein. Der Körper wird mit Eiweiß, Fett, Vitaminen, Kohlenhydraten, Mineral- und Ballaststoffen versorgt. Haferflocken enthalten viel Zink, Vitamin B, Mangan und Kupfer.

Die Spurenelemente stärken das Immunsystem und sorgen für schöne Haut und feste Fingernägel. Haferbrei ist magenschonend und wird daher gerne magenempfindlichen Menschen „verordnet“. Blutzuckerspiegel und Cholesterinspiegel steigen nicht unerwartet schnell an, wodurch keine Heißhungerattacken zu erwarten sind.

 

Mit Obst bekommt Haferbrei Vitamine und mehr Frische

Mittlerweile gibt es bei uns Fertigbreie aus Haferflocken in vielen Geschmacksrichtungen. Ob mit Obst oder Schoko-Bananengeschmack, dem Variantenreichtum sind keine Grenzen gesetzt. Der Nachteil dieser Mischungen: Sie enthalten meist zu viel Zucker. Nicht nur preiswerter, sondern auch naturnaher und gesünder sind individuelle Mischungen aus Flocken, Obst und Milch bzw. Wasser.

Die Basis bilden Haferflocken (ersatzweise auch Dinkelflocken) und Milch. Beides wird zusammen aufgekocht. Wer unter Laktoseintoleranz leidet, kann Wasser verwenden.

Das Getreide quillt hierin genauso gut auf. Eine leckere, süße Note bekommt der Brei mit Honig, Ahornsirup oder Zimt und Zucker.

 

Heißhungerattacken – mit Porridge kein Thema

Eine Porridge- oder Haferflockendiät ist keine Low Carb Diät. Haferflocken erzeugen ein lang anhaltendes Sättigungsgefühl. Genau das ist bei einer erfolgreichen Diät erwünscht. Haferkleie ist eher kalorienreich, daher müssen Diätteilnehmer stets die Gesamtkalorienmenge im Auge behalten.

Idealerweise wird der Haferflockenbrei immer mit frischem Obst nachHaferbrei Diät Geschmack kombiniert. Das sorgt für genügend Vitamine und mehr Geschmackvielfalt. Die Haferflockendiät regt den Stoffwechsel an und sättigt ohne Völlegefühl, denn sie enthält viel pflanzliches Eiweiß.

Durch die Ballaststoffe kommt auch die Verdauung in Schwung. Wie bei jeder Diät kann man jedoch auch mit Haferflocken nur dann abnehmen, wenn die Energiezufuhr geringer ist als der tatsächlich benötigte Energiebedarf.

Wer also viele Stunden des Tages im Sitzen verbringt, sollte immer ein Sportprogramm mit einbauen. Langfristiges Ziel muss auch hier die gesunde Ernährungsumstellung sein.

Quelle: http://www.rp-online.de/leben/gesundheit/ernaehrung/die-porridge-diaet-abnehmen-ohne-hunger-aid-1.5122612

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