Mit Freeletics in kurzer Zeit zur Traumfigur?

Rund 1 Million Menschen sind begeisterte Anhänger von Freelatics. Freelatics, eine Sportart, die seit geraumer Zeit die Medien beherrscht, basiert auf der gegenseitigen Motivation der Teilnehmer sowie dem Kampf gegen die eigene Zeit. Jene Faktoren sind es, die das Geheimnis von Freelatics ausmachen.

Was ist Freelatics?

Freelatics besteht aus drei Trainingseinheiten. Das Freelatics-Workout ist eine Zusammensetzung aus verschiedenen Übungen. Der Sportler muss jedoch darauf achten, dass er die genaue Anzahl der Übungen sowie auch die Reihenfolge beachtet. Vorwiegend basieren die Workouts auf Kraft sowie Ausdauer. Die Exercises hingegen regeln die Anzahl der Wiederholungen, welche bei den Übungen durchgeführt werden.

Freeletics

Der Sportler kann dabei selbst zwischen einer niedrigen bzw. hohen Wiederholungsrate wählen. Auch hier steht Ausdauer und Kraft im Vordergrund. Die Anfänger, welche gerade mit Freelatics begonnen haben, sollten unbedingt mit einer sehr geringen Wiederholungsanzahl starten. Auch hier gilt, dass eine langsame Steigerung der Wiederholungsrate den Erfolg bringt.

Bei den Runs hingegen handelt es sich um vorgeschriebene Distanzen, welche der Sportler überwinden muss. Kurze Sprints, mittellange sowie auch marathonähnliche Strecken stehen zur Verfügung. Jene Übungen sind vor allem zur Stärkung des Herz-Kreislauf-Systems ideal. Die Runs perfektionieren und vervollständigen in weiterer Folge auch die Workouts und Exercises.

 

Der Kampf gegen die Zeit

Freelatics basiert auf Zeit. Das bedeutet, dass dieselben Übungen und Distanzen immer, so schnell wie nur möglich, absolviert werden müssen. Die Zeit ist auch der Maßstab, welcher im Endeffekt den Trainingserfolg belegt.

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Je schneller der Sportler wird, desto effektiver und erfolgreicher ist sein Training. Vorwiegend sind es die Kombinationen der Workouts, Runs sowie Exercises, die in weiterer Folge dafür verantwortlich sind, dass der Sportler einen bestmöglichen Fortschritt erzielt.

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Erfahrungen zeigen, dass schon nach extrem kurzer Zeit enorme Fortschritte zu sehen sind. Aber keine Sorge; Freelatics zeigt auch seine Wirkung, wenn die Trainingseinheiten nur relativ kurz genossen werden. Das ist auch ein Vorteil der Sportart. Während bei anderen sportlichen Betätigungen oftmals stundenlang trainiert werden muss, bevor die ersten Veränderungen und Erfolge sichtbar werden, ist dies bei Freelatics – auch nach kurzen Trainingseinheiten – möglich.

Wichtig ist, dass jeder, der sich für Freelatics interessiert, im Vorfeld ein Gespräch mit einem Coach durchführt. Ein aufklärendes Gespräch, in Verbindung mit einem individuell zusammengestalten Plan, helfen Wunder. Im Internet stehen zudem auch zahlreiche Apps zur Verfügung, welche kostenlos benutzt werden können. Jene Apps ersetzen aber kein individuell maßgeschneidertes Training; wer ein für sich spezielles Trainingsprogramm haben möchte, muss sich dieses von einem Coach zusammenstellen lassen.

 

Ein Foto als Beweis

Jeder, der Freelatics ausübt, muss natürlich seine Entwicklungen beobachten. Aus diesem Grund ist es ratsam, alle acht bis zehn Tage ein Foto von sich zu machen. Wichtig ist, dass das Bild in derselben Pose Freeleticsgeschossen wird, damit der Vergleich leichter bzw. besser durchgeführt werden kann. So hat der Sportler die Möglichkeit, dass er seine körperliche Entwicklung beobachtet und auch Beweise hat, dass „sich etwas ändert“. Natürlich ändert Freelatics auch das Leben.

Freelatics besteht aus permanenten Herausforderungen, die es zu bewältigen gibt. Die erste Herausforderung ist etwa die komplette Erledigung einer Einheit. Das bedeutet, dass die Übungen nicht nur vollständig, sondern auch rein und richtig ausgeführt werden. Aus diesem Grund spielt hier der Zeitfaktor (zu Beginn) nur eine sekundäre Rolle. Wichtig ist, dass nicht gleich zu Beginn aufgegeben wird. Freelatics ist anstrengend – aber der Erfolg lohnt sich!

 

Vorsicht vor Verletzungen!

Nach erfolgreicher erster Absolvierung einer Einheit, wird das Regelwerk in den Vordergrund gestellt. Das bedeutet, dass ab diesem Zeitpunkt die Zeit den entscheidenden Faktor darstellt. Es gibt keine Pausen – es gibt nur das Wiederholen der Übungen.

Jedoch kann der Ehrgeiz auch dazu führen, dass Trainingsverletzungen auftreten. Aus diesem Grund ist es ratsam, dass das Training nicht nur mit dem Körper, sondern auch mit dem Kopf erfolgt. Im World Wide Web gibt es zahlreiche Tutorial-Videos, welche vorzeigen, wie diverse Übungen durchgeführt werden. Wichtig ist, dass erst dann gegen die Zeit gekämpft wird, wenn die Übungen perfekt einstudiert wurden.

Und wer tatsächlich am Ende seiner Kräfte ist, sollte – auch wenn es das Trainingsprogramm nicht vorsieht – eine kurze Pause machen. Vielleicht kann man ja das nächste Mal darauf verzichten.

 

Der Kampf gegen die PB

Personal Best (oder auch PB) beschreibt die eigene Zeit, welche – und das muss das Ziel sein – nach jeder Übung unterboten wird. Das Hauptziel von Freelatics ist es, dass nach jedem Durchgang die PB geschlagen wird. Der Kampf gegen die Zeit ist im Endeffekt der Ansporn, sich nach jeder Übung weitere Motivation zu holen und sich selbst zu übertrumpfen.

Freelatics bietet auch den Vorteil, dass jene Sportart überall ausgeübt werden kann. Ob auf Fußballplätzen, im Fitness Center, im Park oder auf dem Sportplatz oder im eigenen Garten. Es gibt fast keine Übung, welche ein zusätzliches Equipment benötigt. In einigen Städten gibt es bereits Freelatics-Gruppen, die sich zu fixen Zeitpunkten an bestimmten Orten treffen, damit sie gegenseitig gegen die eigene PB antreten können.

 

Das Fazit

Wichtig ist, dass vor dem Start mit Freelatics ein Coach kontaktiert Phen375 Testsiegerwird. Des Weiteren sollten Tutorial-Videos studiert, Übungen trainiert und sodann derart perfektioniert werden, dass die Trainingseinheiten ohne weitere Probleme über die Bühne gehen können.

Ebenfalls ist zu beachten, dass das Training nicht allzu schnell gestartet wird, da ansonsten die Verletzungsgefahr steigt und die Motivation sinkt.

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